Sonntag, 6. April 2014

Die Woche danach...


Nach dem Duathlon war erst mal 3 Tage Pause angesagt.
Mittwoch fuhr ich mit Christine 70km Rennrad und ich muss sagen, es lief gut.
Meine Muskelverhärtung an Po und Oberschenkel war zwar deutlich spürbar, aber ich war fit.
Abends ging ich dann noch zum Physiotherapeuten, um meine Muskeln mit Hilfe von Triggerpunktmassage zu lockern, aber es war nur mäßig erfolgreich (vielleicht lag es auch daran, dass es die Vertretung war, und er traute sich nicht so fest zuzudrücken).

Donnerstag stand ein Abteilungsausflug mit meiner Arbeit nach Unterfranken nach Mönchsondheim auf dem Programm. Es war ein schöner Tag - wir wanderten über 10km stramm, backten Brot, machten selbst Butter und andere wiederum waren in einer Schule, wie sie früher war. Ich war in der Butter-Fraktion :-) Selbstgemachte Butter schmeckt einfach am besten!

Freitag war nochmal Zwangspause. Ich hatte meinen Sohn zu Hause, da heute Schulanmeldung mit Schulspiel war. Er hat alles ganz prima gemacht und darf bzw. muss im September zur Schule gehen. Am Nachmittag musste ich mich mal ein wenig um den Haushalt kümmern. Radfahren wäre zwar auch drin gewesen, weil meine Freundin Ole zum spielen mit ihrem Sohn eingeladen hatte. Aber ich habe dankend abgelehnt, weil diese am Tag vorher noch mit einem Magen-Darm-Virus kämpften...

Am Samstag war Ole von 10-13 Uhr auf einem Kindergeburtstag und Jürgen zeigte mir mal eine seiner neu entdeckten Crossradstrecken. Mein Rücken schmerzte etwas, meine Verhärtung in der linken oberen Po-Hälfte spürte ich an den Anstiegen deutlich, aber es war eine sehr schöne Ausfahrt - mal was ganz anderes. Am Nachmittag folgte noch ein Familienausflug zum Kirschblütenweg in Kalchreuth (mit dem Auto). Die Kirschbäume standen in voller Blüte, schade war nur, dass uns der Sahara-Staub einen bedeckten Himmel bescherte, die Bilder wirken sehr befremdlich. Die Kameraeinstellung war auch seit dem Duathlon verstellt...






Zum ersten Mal bin ich diesen Rot-Punkt-Weg gewandert. Normalerweise fegen wir dort mit den Mountis lang - der Fels ist mir nie aufgefallen... Mit im Bild: unsere kinderlosen Nachbarn, die unsere Gesellschaft oft genießen.


Die Albrecht-Dürer-Quelle am Waldrand bei Kalchreuth, die der berühmte Maler in dem Bild Quelle im Wald mit Antonius und Paulus verewigte. (Quelle: wiki)



Am Sonntag ging es mal wieder zum Sunday Morning Ride. Jürgen konnte Dank Babysitter (Oma) auch mitfahren. Ich explodierte förmlich in meiner ersten Frühjahrs-Superform an den Bergen. :-) Nach 60km endete der Spaß mit einem Joghurt-Erdbeer-Becher an unserer ortsansässigen Eisdiele, die einen guten Ruf genießt. Am Nachmittag war wieder Haushalt und Garten angesagt - Ausspannen von der ereignisreichen Woche.

2 Kommentare:

  1. tolle Bilder, sehr stimmungsvoll. Da kann man den Frühling fast riechen.... oh lecker, selbstgemachte Butter.Ich weiß gar nicht wie man das macht, ist sicher aufwändig. Wir verfeinern sie nur oft mit Paprika- und Tomatenmark.

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  2. tolle Bilder, hört, hört - das Lob eines Fotografen werte ich natürlich ganz besonders ;-)
    Das mit der Butter ist gar nicht so schwer, manchen passiert das aus Versehen, wenn sie Sahne schlagen wollen - wer zu lange rührt, kriegt Butter :-) und die schmeckt um Welten besser! Ich habe es aber hier zu Hause auch noch nie probiert. Aber bei "Schätze aus Österreich" habe ich mal Butter bestellt - ist was ganz besonderes!

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